Senkung der Heizkosten: Nicht heizen kann teuer werden

Aufgrund der anstehenden Jahreszeit sollte man sich über die aktuelle Heizperiode Gedanken machen. Statistisch lässt jeden fünften der Winter „kalt“. Dies kann aber neben gesundheitlichen sowohl zu juristischen als auch zu finanziellen Problemen werden.
Mieter haben neben Ihren Rechten natürlich auch Pflichten. Dazu gehört die sogenannte Obhutspflicht für den Mietgegenstand. Wer nicht heizt, riskiert einen Schimmelbefall oder Stockflecken in der Wohnung, welche sich durch ist die entstehende Feuchtigkeit bilden.
Bei Außentemperaturen jenseits von null Grad droht gar das Einfrieren von Heizungs- und Wasserrohren, da Wasser sich ausdehnt und sich der Druck massiv erhöht und die Rohre dem oft nicht standhalten können. Im Ernstfall kann der Vermieter oder Verwalter, mittels der erstellten Betriebskostenabrechnung, natürlich herauslesen ob und in welchen Grad ein Säumnis bei Heizen entstanden ist. Mangelndes Heizen ist ebenso Schimmelförderlich wie eine hohe Feuchtigkeit durch falsches Lüften.
Hierbei gilt: Stoß- und Querlüften von gegenüberliegenden Fenstern, um einen kurzen Luftaustausch zu gewährleisten. Gerade zu Anfang der Heizperiode sollte in kürzeren Abständen „richtig“ gelüftet werden um den erwähnten Schäden vorbeugen zu können.
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